Gedankenschreiben – Deine neue Lieblingsroutine

Es ist Montag, 6.30h. Du wachst vor dem monotonen Klingeln Deines Weckers auf und gleitest aus dem Bett . Wenig später sitzt Du mit dem Duft von frischem Kaffee in der Nase an Deinem liebsten Ort, um Dir Zeit mit Stift und Journal zu schenken. Zeit, um 30 Minuten die Gedanken schreibend aus dem Kopf aufs Papier zu bringen.

Jeden Morgen 30 Minuten Zeit haben zum Gedankenschreiben? Klingt zu schön, um wahr zu sein!

Ja, das klingt zu schön. Und ist auch noch nicht wahr. Denn Deine Realität ist gerade eine andere. Eigentlich willst Du um 6.30h nur Deine Ruhe, wenn der Wecker bimmelt. Noch 15 Minuten Frieden im Kopf. Zurück an den Strand, über den Du im Traum gelaufen bist. Warmer Sand unter der Füßen, das Rauschen der Wellen, salzige Luft einatmen, … Doch weder das beharrliche Drücken auf den Snooze-Button noch das entschlossene Einkuscheln unter der Bettdecke bringen Dich zurück ans Meer, wo die Möven lauter sind als jeder Wecker. Anstatt mit geschlossenen Augen der Natur zu lauschen, klopft in der gestohlenen Zeit die To Do Liste an.

Gedanken ploppen auf, springen im Kopf umher – all die Aufgaben, Ideen und Erwartungen, die Du übers Wochenende sorgsam in hinteren Hirnregionen geparkt hattest, fangen gleichzeitig an zu Hupen. Und weil Du so gerne einfach noch ein paar Minuten Ruhe hättest, drückst Du wieder auf Snooze … nach weiteren 15 Minuten im Kreisverkehr der Gedanken stehst Du entnervt auf, um dem Lärm zu entwischen. Jetzt ist auch keine Zeit mehr, um Dich für die Woche zu sortieren. Bringt doch nix, erzählt Dir Dein Verstand. Das hast Du schon so oft versucht. Die Woche passiert sowieso wie sie will. Beeil Dich! Aber tief im Inneren weißt Du, dass es auch anders geht. Anders gehen muss.

Nur wie schaffst Du den Anfang? Wie gewinnst Du gegen den Bettmagnet und die vergebliche Hoffnung auf Ruhe?

Gedankenschreiben ist eine Verabredung mit Dir – freudvoll und verbindlich. Für Frieden im Kopf.

Vielleicht geht’s nur mir so – aber ich würde behaupten: aller Anfang ist leicht! Ist der Entschluss gefasst, kommt die Aufbruchstimmung ums Eck – und mit ihr die Freude, mir endlich das gönnen, was mir gut tut. Nur: wie bleibe ich dran? Wie wird aus der Anfangsbegeisterung eine neue, gesunde Gewohnheit?

Gewohnheiten sind nichts anderes, als neuronale Verschaltungen in unserem Gehirn, die durch kontinuierliche Wiederholung entstehen. Wenn Du Dir diese neuronalen Verschaltungen vorstellst wie ein Wegenetz, ist also die Frage (stark vereinfacht):

  • Wie kommst Du von der gut ausgebauten, platt planierten Snooze-Autobahn auf den Schreib-Feldweg?
  • Was brauchst Du, um Dir Tag für Tag diesen Feldweg umzugestalten in eine Straße, die Dich gelassen ans Meer führt?

Gerade in Zeiten, in denen der Bettmagnet noch stark und die Verlockung groß ist, einfach liegenzubleiben, zurück zu fallen in die Kissen, in alte Muster und auf den Kopf zu hören, der es im Bett sicher und bequem findet, hilft mir eine echte Verabredung. Nicht nur die mit mir. Sondern auch das Wissen, dass da andere Menschen sind, die – so doof es klingt – mit mir aufstehen, die Autobahn verlassen und sich auf den (Feld-)Weg begeben. Dieser Gedanke zieht mich aus dem Bett. Ich tu’s für mich UND für andere. Für Menschen, denen es genauso geht. Die ihre Snooze-Autobahn, diese alte Bettgeschichte verlassen wollen für neue Zeiten mit Stift und Papier. Und der Möglichkeit, dass sich ihr Bedürfnis nach Ruhe und Frieden im Kopf wirklich Schritt für Schritt in einer guten Gewohnheit, einer neuen neuronalen Verschaltung erfüllt. Über eigene Übung und Erfahrung.

Wenn Du auch so eine bist, die sich gerne verabredet, für mehr Verbindlichkeit mit anderen verbindet, um Gewohnheitsfrühsport für Frieden im Kopf zu betreiben, dann könnte “Gedankenschreiben” etwas für Dich sein.

Verbindlich verabreden – gemeinsam neue, kreative Schreib- und Kopf-Klär-Gewohnheiten trainieren

Verabrede Dich mit Carina und mir und wir uns mit Dir. Für das Gefühl von: Guten Morgen, Freiheit! Lass uns gemeinsam mit wunderbaren Impulsen die Gedanken aus dem Kopf aufs Papier fließen lassen – für Balance und Frieden im Kopf. 

Wo und wie?

  • 12 Wochen lang (damit der kleine Feldweg zur neuen Straße wird),
  • jeden Montag um 7 Uhr auf Zoom.
  • Eine Verabredung: 30 Minuten für Dich!

Du bekommst von uns:

  • 12 Zoom-Sessions à 30 Minuten, in der wir Dir eine Schreibübung vorstellen und direkt umsetzen. Am Ende jeder Zoom Session gibt’s 5 Minuten zum Einstimmen in die Woche.
  • Unsere 12 liebsten Schreibübungen, die Du jeweils für eine Woche erprobst.
  • Einen Reflexionsbogen zum Abschluß jeder Woche.
    • Zum Aufgreifen und Vertiefen Deiner wunderbaren Gedanken der Woche.
    • Damit Du am Ende der 12 Wochen Gedankenschreiben Deine Schreibimpuls-Favoriten küren kannst.
    • Die kannst Du dann in Dein Journal legen und in Deiner mittlerweile etablierten Schreibroutine ganz selbstverständlich nutzt.

Wir haben es selbst erlebt: Schreiben kann so viel aus Dir herauszaubern. Der Kopf ist frei für das Wesentliche. Und auf dem Papier gibt’s wundervolles, verwundernswertes, ja, wahre Wunder über Dich zu entdecken!

Wann geht’s los mit Gedankenschreiben?

Reib Dir ab Mitte OKTOBER 2021 den Schlaf aus den Augen und

  • finde heraus, welche Schreibart Deine ist,
  • wie Du Deinen individuellen Schreibflow kreierst und
  • wie Du Dich frei schreibst! Von Gedanken, die Dich blockieren – in Lösungen, die für Dich wirken.

Carina Schimmel von https://wunderbaregedanken.de und ich begleiten Dich ins T.U.N. (Täglich.Unkompliziert.Nachhaltig) mit Stift und Papier, ganz bequem an Deinem Lieblingsplatz für ungestörten Schreibgenuss.

Wir starten MITTE OKTOBER jeden Montag um 7.00h mit Dir in die Woche. Für 33,- EUR kannst Du Dein Ticket lösen.

Meld Dich direkt an: welcome(at)yourstorymatters.de, Betreff: ANMELDUNG GEDANKENSCHREIBEN

COACHINGIMPULS

…wie komm ich runter von der Snooze-Autobahn?

Visualisierung – der leichte Start ins Gedankenschreiben

Ich nenne das gerne “Trockenfahren” – geht vorwärts und rückwärts. Ich mag gerne beides. #teamauchauch Und wenn Du die Schritte hast, setzt Du sie Dir wie einen inneren Film zusammen, den Du ein paar Mal vor Deinem inneren Auge ablaufen lässt.

  • Mach die Augen zu und stell Dir vor, wie Du am Schreibtisch sitzt. — Es ist 7.15h am Montag den 13.9. Du folgst einem Schreibimpuls und lässt die Gedanken raus aus dem Kopf aufs Papier fließen.
    • Was ist neu und anders im Vergleich zu einem “sonstigen” Montag? Was spürst, hörst, riechst, siehst oder schmeckst Du?
    • Was ist möglich, wenn Du Dir ab sofort jeden Montag (und auch an den anderen Wochentagen) 15-30 Minuten Schreibzeit als neue Routine schenkst?
    • Was wäre nicht mehr möglich, wenn Du Dir die Schreibzeit schenken würdest?
    • Was wäre möglich, wenn Du Dir die Schreibzeit nicht schenken würdest?
    • Was wäre nicht (mehr) möglich, wenn Du Dir die Schreibzeit nicht schenken würdest?
  • Und dann geh den Weg rückwärts — Es ist Montag, 6,56h. (Optional: Du hast Dich in Zoom eingewählt und) Du schaust Dich an Deinem Schreibplatz um.
    • Wo schreibst Du?
    • Was ist Dein bevorzugtes Schreibwerkzeug?
    • Bist Du der Typ Heft, Buch oder Blatt?
    • Wie schaffst Du es, fkannst? Was brauchst Du dafür an Vorbereitung (abends)?
    • Gibt’s noch etwas wahrzunehmen, was Du brauchst, um gut in Deinen Schreibrhythmus zu kommen? Ein Getränk, eine Decke, warme Socken, eine Kerze, ein Bild…? Oder einfach nur Platz, freier Raum ohne Ablenkung?

Was sind Deine Schritte bis zu Deinem Schreibort? Was ist passiert, dass Du genau so dort sitzen kannst, wie es sich für Dich stimmig anfühlt?

Mein Weg als Beispiel: 5-4-3-2-1 – der Trick hilft mir, schnell aus dem Bett zu kommen. Bekannt geworden durch Mel Robbins, ist die 5-4-3-2-1-Übung genau das, was mir hilft, morgens gar nicht erst in die Gedankenschleifen einzusteigen. Denn: auch wenn ich durchaus meine Lärchen-Tage habe, an denen ich zum frühen Vogel mutiere – Nachtigall kann ich auch. Und der Verlockung des Bett-Magneten zu widerstehen, gelingt mir mit kleinen Tricks und der schönen Aussicht auf etwas, was mir gut tut. Im Spätsommer liegen ein warmer Kuschelpulli und dicke Socken bereit. Der Duft von Espresso in der Nase? Lockt mich, allerdings bietet er zu viel Raum für Ablenkung. Daher gibt’s in der Küche ein Glas warmes Wasser und die Aussicht auf den Espresso, wenn ich mit dem Schreiben fertig bin. Noch ein Abbieger ins Bad. Und dann an den Schreibtisch, der im Idealfall aufgeräumt ist. Für den Fall des Normalfalls habe ich einen Filzkorb unter dem Schreibtisch, in den ich alles in 30 Sekunden legen kann, was jetzt noch ablenken könnte. Journal und Stift liegen bereit.

Und jetzt Du: Was ist Dein Weg vom Bett an den Schreibplatz?

Starte mit uns am 13.9.2021

ANMELDUNG: welcome(at)yourstorymatters.de, BETREFF: ANMELDUNG GEDANKENSCHREIBEN

#momogedankenschreiben #wunderbaregedanken #friedenimkopf

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